Steckbrief: Ein Mann, ein Mord.

 

Ich gebe es zu: Eigentlich kann ich kein Blut sehen.

Trotzdem reizt es mich, zu morden. Natürlich nur am Schreibtisch. In meinen Geschichten nehme ich Sie mit auf den dunkelsten und tiefsten Punkt der menschlichen Seele.

 

Geschichten zu erzählen, ist ein Traumberuf. Wenn man damit seinen treuen Lesern ein paar Stunden mit spannender Unterhaltung und mit Gänsehaut bescheren kann – umso schöner!

 

 

 


Von der Profession eines Killers

 

Ist Morden makaber?

 

Schon früh entdeckte Andreas Schmidt seine Liebe zum Schreiben - anfangs als Redakteur der Schülerzeitung, war später dann auch als Journalist in Wort und Bild für zahlreiche Redaktionen tätig, bevor er sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete.

 

Warum Krimi?

Der Spannungsroman, insbesondere der Kriminalroman, fasziniert den Schriftsteller seit vielen Jahren. "Ich liebe den Krimi, weil er so facettenreich ist", beschreibt Andreas Schmidt seine Beweggründe, mit viel Herzblut Geschichten rund um Mord- und Totschlag zu verfassen.

 

Man könne neben der eigentlichen Mordgeschichte mit Blick in die Tiefen der menschlichen Seele auch eine Liebeschichte schreiben, die vom Leben seiner Figuren erzählt. Andreas Schmidt reist sehr gern - wohl auch deshalb spielen seine Krimis nicht nur im Bergischen Land, wo er beheimatet ist, sondern auch im Land zwischen den Meeren.

 

 

Unterwegs quer durch Deutschland in Sachen Mord- und Totschlag

Lesereisen führen ihn quer durch die Republik und immer wieder zu den Schauplätzen seiner Romane. Andreas Schmidt sucht den Kontakt zu seinem Publikum, so oft es geht.

 

 

Wenn er nicht gerade an einer heißen Story schreibt oder auf Lesereise ist, verbringt Andreas Schmidt Zeit mit seiner Frau am Meer, denn auch hier lässt es sich hervorragend morden – rein literarisch natürlich.